COOPER MASERATI T25 - 1955

Preis auf Anfrage

Technische Daten:

      • Motor: Maserati A6GCS Reihensechszylinder, 1.985 cm³, ca. 160 PS
      • Getriebe: Manuelles 4-Gang-Renngetriebe
      • Bremsen: Trommelbremsen rundum
      • Fahrwerk: Cooper T25 Gitterrohrrahmen, Leichtbau, offene Einsitzer-Karosserie
      • Sonstiges: Ursprünglicher A6GCS-Motor wieder verbaut, komplette Restauration in Italien

Allgemeine Modellgeschichte:

Der Cooper T25 gehört zu einer Reihe leichter, innovativer Rennwagen, die Cooper Mitte der 1950er-Jahre entwickelte und die den Aufstieg des britischen Motorsports wesentlich mitprägten. Typisch für diese Generation war die damals noch ungewöhnliche Mittel- bzw. Heckmotorbauweise, die später zum Standard im Monoposto-Rennsport wurde. Die Fahrzeuge wurden für nationale und internationale Rennen der Formel-2- und Formel-1-Nähe konstruiert und zeichneten sich durch ein sehr leichtes Chassis, kompakte Abmessungen und hohe Agilität aus.

In dieser Epoche war es üblich, verschiedene Motorenhersteller mit Cooper-Chassis zu kombinieren, weshalb einige Fahrzeuge mit Bristol-, Climax- oder auch Maserati-Aggregaten ausgerüstet wurden. Viele T-Modelle wurden während ihrer Laufbahn mehrfach umgebaut, exportiert und für unterschiedliche Rennklassen angepasst, was zu einer heute sehr vielfältigen und teilweise komplexen Historie der einzelnen Fahrzeuge führte.

Cooper-Rennwagen dieser Zeit sind heute aufgrund ihrer technischen Bedeutung, ihres Beitrags zur Rennsportentwicklung und ihrer charakteristischen Fahrdynamik äußerst gesucht. Besonders Fahrzeuge mit dokumentierter Originalmotorisierung oder Rennhistorie stellen eine seltene Gelegenheit für Sammler historischer Monoposto dar.

Explizite Daten über dieses Auto:

Dieser Cooper T25 mit der Fahrgestellnummer 687 wurde 1955 original für Gilby Engineering gebaut und in der Rennsaison von Roy Salvadori und Alan Brown eingesetzt. Er startete unter anderem in Snetterton, Brands Hatch und Crystal Palace sowie bei weiteren Veranstaltungen, teilweise gemeinsam mit Stirling Moss, der dort einen Maserati-Formel-1-Wagen fuhr.

Nach der Saison wurde der Maserati-Motor ausgebaut und in ein Timossi-Hydroplane-Rennboot in Italien eingebaut, wo er viele Jahre im Renneinsatz war. Das Cooper-Chassis selbst wurde mit einem Bristol-Motor versehen und von Horace Gould nach Neuseeland gebracht, wo es bis Mitte der 1980er Jahre verblieb. Anschließend kehrte der Wagen nach Großbritannien zurück und wurde von Eddie McGuire beim Donington-Park-Meeting gefahren.

Später gelangte das Fahrzeug nach Italien und wurde dort vollständig restauriert. Im Zuge dieser Arbeiten konnte auch der ursprüngliche Maserati A6GCS-Motor zurückgekauft werden, wodurch das Chassis wieder mit seiner originalen Maschine vereint wurde. Heute präsentiert sich der Cooper T25 Maserati in vollständig restauriertem, fahrbereitem Zustand und wird mit Preis auf Anfrage angeboten.

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